


Gut, meine minimalistische Collage im letzten Post kam offenbar nicht so gut an… Deshalb hier ein paar richtige Fotos von der Ostsee.
Es war ein sehr schöner Urlaub, der die Reisetauglichkeit unseres Huschels bewiesen hat. Die vielbeschworenen tranquilizing shots und zahlreiche weitere Fotos müssen noch bearbeitet werden. Irgendwie ist es ein Kreuz mit dem Streben nach Qualität. Man bräuchte eine teure digitale Kamera, fotografierte nur noch Raw, alle Bilder wären über 10 MB gross und laden ewig (heisst der Konjunktiv eigentlich läden? ^^ oder ladeten? oder “würden laden? Hm, egal ^^), man investierte ganze Tage um sie zu bearbeiten, achja und den Monitor kalibrieren, eigentlich müsste man noch ne Kalibrierspinne kaufen, dann, wenn man jede “chroma aberration” oder unausgewogene Tonwertkurve ausgeschlossen hat, schickte man sie mit den richtigen Farbprofilen versehen zur Ausbelichtung, backupped (backuppedte – hm, ist mir jetzt zu kryptisch mit dem Konjunktiv) backupped aber den ganzen Datenmüll doppelt und dreifach auf verschiedenen (man kann ja nicht hellsehen) zukunftskompatiblen Datenträgern, am besten verstreut man alles mehrfach verschlüsselt im Internet. Wuha!
Wie war das noch damals mit der Praktika im ersten Rügenurlaub: richtig belichtetes Foto machen, Abzüge im Schreibtisch verstauben lassen.